Ich hab mich in dein rotes Haar verliebtIm Sommer war das Gras so tief,Daß jeder Wind daran vorüberlief.Ich habe da dein Blut gespürtUnd wie es heiß zu mir herüberrann.Du hast nur mein Gesicht berührt.Da starb er einfach hin, der harte Mann,Weils solche Liebe nicht mehr gibt...Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt.Im Feld den ganzen Sommer warDer rote Mohn so rot nicht wie dein Haar.Jetzt wird es abgemäht, das Gras,Die bunten Blumen welken auch dahin.Und wenn der rote Mohn so blaßGeworden ist, dann hat es keinen Sinn,Daß es noch weiße Wolken gibt...Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt.Du sagst, daß es bald Kinder gibt,Wenn man sich in dein rotes Haar verliebt,So rot wie Mohn, so weiß wie Schnee.Im Herbst da kehren viele Kinder ein,Warum solls auch bei uns nicht sein?Du bleibst im Winter auch mein rotes Reh,Und wenn es tausend schönere gibt...Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt.François Villon (1431-1464)
Donnerstag, 8. Juni 2017
Klatschmohnlust
Mittwoch, 7. Juni 2017
Am Wasserfall
Ich glaube, wo Wasser und Fels auf diese Art und Weise zusammen kommen, gibt es auch besondere Energien. Das ist deutlich spürbar, wenn man einen solchen Ort besucht.
Ein traumhaft schöner, etwas verwunschen wirkender Ort ist auch dieser Wasserfall hier in der Nähe von Gräfendorf im südlichsten Teil der bayerischen Rhön. Der Trettstein Wasserfall ist 6 Meter hoch und hier stürzt sich der Eidenbach über rötlichen Sandstein in die Tiefe, bevor er bald darauf ein paar Kilometer weiter in die fränkische Saale mündet.
Das war sicher nicht mein letzter Besuch - an einem frostigen Wintertag ist es sicherlich magisch dort...

Ein traumhaft schöner, etwas verwunschen wirkender Ort ist auch dieser Wasserfall hier in der Nähe von Gräfendorf im südlichsten Teil der bayerischen Rhön. Der Trettstein Wasserfall ist 6 Meter hoch und hier stürzt sich der Eidenbach über rötlichen Sandstein in die Tiefe, bevor er bald darauf ein paar Kilometer weiter in die fränkische Saale mündet.
Das war sicher nicht mein letzter Besuch - an einem frostigen Wintertag ist es sicherlich magisch dort...

Montag, 5. Juni 2017
Haarnetz
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| Die Johannisbeeren sind bald reif |
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| Holunderblütenblätter |
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| Haarnetz |
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| Klatschmohn |
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| Weißstorch |
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| Graureiher beim Abflug |
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| Blüte Spitzwegerich |
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| Ruprechtskraut in weißer Form |
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| Libelle - frisch geschlüpft |
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| Hier die übrig gebliebene Exuvie |
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| Streckerspinne |
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| Teichmuschel |
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| Dickkopffalter |
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| Raupe des Braunen Bären |
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| Marienkäfer |
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| Raupe der Grasglucke |
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| C-Falter |
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| Wiesen-Bocksbart |
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